Schloss Hundisburg mit seinen historischen Garten- und Parkanlagen


Hundisburg bedeutet die geniale Verbindung einer norddeutschen Burganlage mit einem venezianischen Palast und einem französischen Garten. Tatsächlich ist das Hundisburger Schloss mit seinen Garten- und Parkanlagen ist eines der bedeutendsten Kulturdenkmale aus dem Beginn des 18. Jahrhundert in Sachsen-Anhalt.

Die Entstehung der Hundisburg reicht bis in das 12. Jahrhundert. Ende des 17. Jahrhunderts veranlasste Johann Friedrich II. von Alvensleben den barocken Um- und Neubau des Schlosses und die Gestaltung des barocken Gartens durch den Braunschweiger Landbaumeister Hermann Korb. Der Magdeburger Kaufmann Johann Gottlob Nathusius erwarb 1810 das säkularisierte Kloster in Althaldensleben und 1811 Schloss Hundisburg. Dies ermöglichte ihm beide Besitzungen mit einem rund 100 ha großen Park im Stil englischer Landschaftsgärten zu verbinden.

Seit Sommer 2001 beherbergt Schloss Hundisburg in den historischen Schlossräumen im Südteil des Corps de Logis zwei Kunstsammlungen. Im Parterre befinden sich das Restaurant/ Café sowie eine Außenstelle des Standesamtes Haldensleben. Das Haus des Waldes ist im Nordteil des wieder aufgebauten Schlossensembles eingegliedert. Im Neuen Werk befinden sich neben Wohnungen die Büroräume des Vereins Kultur-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e.V. sowie die Spinnstube und der Schlossladen.

Mit der Fertigstellung des Akademiegebäudes, der Rekonstruktion des Gartensaals und der Neuschöpfung der Deckenfresken im Hauptsaal wurde der weitere Weg für die vollständige Nutzung von Schloss Hundisburg besonders im kulturellen Bereich geebnet.

Aufwand und Pracht des barocken Gartens, Größe und landschaftliche Schönheit des Parks sowie über 150 einheimische und fremdländische Gehölzarten verlocken in jeder Jahreszeit zu einem Besuch. Das Hundisburger Schloss mit seiner Apelschen und der Loockschen Sammlung, dem Haus des Waldes Sachsen-Anhalt, Café/ Restaurant, Übernachtungsmöglichkeiten und einem attraktiven Veranstaltungsprogramm bietet einen idealen Ausgangspunkt zur Erkundung der Garten- und Parkanlagen, aber auch Besuche der vielfältigen weiteren Sehenswürdigkeiten, wie das Technische Denkmal Ziegelei, die Ruine Nordhusen und der weiteren Umgebung.

QUELLE: Schloss Hundisburg

Kontakt:
Schloss- und Gartenverwaltung
Schloss
39343 Hundisburg

Tel. 03904-4 42 65, Fax. 03904-25 41
E-Mail:  info@schloss-hundisburg.de
Internet: www.schloss-hundisburg.de


© KULTUR-Landschaft Haldensleben-Hundisburg e.V. Fotograf: Bernhard Hieber

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